When you look back in ten, twenty years, what will remain in your memory? An examination passed? The first kiss? A special book or a film?
When I think back, there are several things that I’ll remember.Read More »
When you look back in ten, twenty years, what will remain in your memory? An examination passed? The first kiss? A special book or a film?
When I think back, there are several things that I’ll remember.Read More »
Livia war schon immer fest davon überzeugt, dass diese Welt dazu da ist, ihr zu dienen und sie in ihrer Einmaligkeit zu huldigen. Leider war es meistens nur ihre Sichtweise. Darum musste Livia Strategien entwickeln, um den erwünschten Effekt zu erreichen, was gar nicht einfach war.
Livia wuchs in einem kleinen idyllischen Kaff auf. Wunderschön abgelegen. Rund um sie gab es bescheidene, zufriedene Leute. Livia aber wollte mehr. Sie wollte die grosse Welt, wo Glanz und Luxus wichtig waren. Sobald sie konnte, packte sie ihre Sachen und verliess das enge Korsett des Dorflebens. Read More »
Livia had always been convinced that the sole purpose of this world is to serve her and to honour her uniqueness. Unfortunately, it was usually only her opinion. Therefore, Livia had to develop strategies to achieve the desired effect, which was not at all easy.
Livia grew up in a small idyllic town. Wonderfully remote. She was surrounded by modest, satisfied people. But Livia wanted more. She wanted the wide world, where glamour and luxury were important. As soon as possible, she packed her goods and left the confining corset of village life. Read More »
Ich bin aus dem Quartier vor zehn Jahren weggezogen. Es hat es keinen Grund gegeben, um zwischenzeitlich zurückzukehren. Verkehrstechnisch lag das Quartier wunderbar ruhig aber abseits. Somit bin ich in den letzten zehn Jahren vielleicht nur sechs Mal durchgefahren. Ein einziges Mal vor mehr als fünf Jahren bin ich in einem Geschäft meinem vormaligen Nachbarn begegnet.
Letzten Samstag gab es dort ein Fest. Publiziert wurde es auf Zetteln, die im Quartier aufgehängt waren. Ich hätte nie erfahren, wenn mich meine älteste Tochter, informiert durch ihre Kindheitsfreundinnen, die immer noch von Ort leben, nicht mitgenommen hatte. Im Quartier hat sich sehr wenig verändert. Es war, wie wenn ich nach langen Ferien zurückgekehrt wäre. Read More »
I moved from the area ten years ago. There had been no reason to go back in the meantime. As far as the location was concerned, it was wonderfully quiet but off the beaten track. And therefore in the last ten years I have passed through probably only about half a dozen times. On a single occasion, more than five years ago I met my former neighbour in a shop.
Last Saturday there was a party there. It was advertised on sheets, which were displayed in the area. I would never have heard about it, unless my oldest daughter, informed by her childhood friends, who still live locally, had taken me with her. Not much had changed in the area. It was as if I had returned from a long vacation. Read More »
I had the great fortune to have landed on the sunny side of life. Favourable biological, family and also social conditions have all made a substantial contribution and offered me opportunities, which I have simply grasped.
I am well aware that my life could have been quite different. It would be naive to think that one could change everything oneself, if the starting conditions had not been so favourable. So I feel a great gratitude and humility for what I have. The people, with whom I work, are in much the same situation. We know that we are privileged. Therefore, we try to give back something to those, who did not have as much luck as we did. So this year we are selling apples for Caritas Zürich. An apple for 5 francs and the proceeds go to children living in poverty. Yes, they really exist, very well hidden in rich Switzerland.Read More »
Ich habe das wahnsinnige Glück auf der Sonnenseite des Lebens gelandet zu sein. Günstige biologische, familiäre wie auch gesellschaftliche Konditionen haben dazu wesentlich beigetragen und mir haben sich Chancen geboten, die ich einfach nur gepackt habe.
Ich bin mir wohl bewusst, dass es in meinem Leben ganz anders hätte laufen können. Es wäre naiv zu denken, dass man alles selber ändern könnte, wenn die Startbedingungen nicht so günstig gewesen wären. So sitzt in mir eine tiefe Dankbarkeit und Demut für das, was ich habe. Den Leuten, mit denen ich arbeite, geht es ähnlich. Wir wissen, dass wir privilegiert sind. Darum versuchen wir etwas zurückzugeben an die, die nicht so viel Glück hatten wie wir. So verkaufen wir dieses Jahr Äpfel für Caritas Zürich. Ein Apfel für 5 Franken und der Erlös geht an Kinder, die in Armut leben. Ja, das gibt es, sehr gut versteckt in der reichen Schweiz.Read More »
As my youngest is growing up like an only child, it is frequently necessary to take someone with us so that he has a colleague to play with. As long as one is playing, wandering and doing something, homesickness is not a topic. But in the evening it can become critical, that’s why I tell stories. That is how the following story of the three brave princesses came about.Read More »
Weil mein Jüngster wie ein Einzelkind aufwachst, ist es immer wieder notwendig jemand mitzunehmen, um einen Kameraden zum Spielen zu haben. Solange man spielt, wandert und etwas unternimmt ist das Heimweh kein Thema. Am Abend kann es aber kritisch werden und darum erzähle ich Geschichten. So ist auch die folgende Geschichte der drei tapferen Prinzessinnen entstanden.Read More »
Unsere Nachbarin war eine alte Dame, eine Katzenmutter. Sie wohnte in einem alten Holzhaus mit Hirschgeweihen über dem Eingang. Sie war sehr eigenwillig und ab und zu gar nicht nett. Aber wenn alles stimmte, konnte sie sehr witzig sein und spannende Geschichten erzählen, die soweit zurücklagen, dass man darüber in Geschichtsbüchern nachlesen könnte.
Sie ist einmal Opernsängerin gewesen und hat die ganze Welt bereist, hat Vieles gesehen und erlebt, ist vielen Berühmtheiten ihrer Zeit begegnet. Sie sagte mir mal, dass sie wenn sie Schmerzen hat und das käme leider immer häufiger vor, alle Leute hasse, auch sich selber. Read More »
PwC Switzerland ITX