Michaela Merz


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Das Weihnachtsessen


Ich war noch ein Kind als Marie mir diese Geschichten erzählte. Marie ist längst tot (seit mehr als 35 Jahren) und ich kann sie nicht mehr fragen, aber die Geschichten sind mir tief in Erinnerung geblieben.

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The Christmas dinner


I was still a child when Marie told me stories. Marie has been long gone (for more than 35 years) and I cannot ask her any more but her tales have edged themselves deeply into my memory.

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Poncelet polygons sitting in a special projective pencil are affinely regular


Ich war an der mathematischen Fakultät der Universität Zürich um mir Resultate einer Arbeit anzuhören.

Ich verstand schon, um was es geht, nämlich, dass es möglich ist ein Polygon in einer Ellipse regelmässig zu drehen. Aber ich muss ehrlicherweise zugeben, dass ich eigentlich nur Bahnhof verstand.

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Poncelet polygons sitting in a special projective pencil are affinely regular


I was at the maths department at the university of Zurich to listen to the results of a piece of work.  

I already knew what the discussion would be about, they were to discuss the possibility of a polygon spinning evenly in an ellipse. But I have to admit that frankly, I didn’t understand any of it.

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Valdemar deceives


Valdemar is going to be 80 years old in three years. He owns a little house, which he inherited from his mother. It is located near the mountains in the shadow of a forest. He enjoys being there. His pension is small but Valdemar is content and even managed to put some money aside. As he habitually says, the money’s meant for old age.

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Valdemar betrügt


Valdemar wird in drei Jahren 80 Jahre alt sein. Er hat ein kleines Haus, welches er von seiner Mutter geerbt hatte. Es liegt in den Bergen in Schatten eines Waldes. Er ist gerne dort oben. Seine Pension ist klein, aber Valdemar ist genügsam und hat es geschafft sogar jedes Mal ein bisschen etwas auf die Seite zu legen. Wie er selber sagt: «Das ist für das Alter gedacht».

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Nachtruhe mit Ausnahmebewilligung


Ich arbeite gerne und ich arbeite viel. Es macht mir Spass, unendlich viel Spass. Etwas zu erreichen, zu sehen, dass Sachen, die nicht funktionierten, dank meinem Beitrag wie am Schnürchen laufen, ist ein tief befriedigendes Gefühl. Tagen an denen ich 12 Stunden arbeite keine Seltenheit. Aber ich empfinde es nicht als störend oder stressig, ich empfinde es als Grundbedürfnis. Ich bin der Meinung, dass der Mensch da ist und seine Daseinsberechtigung aus der Tatsache zieht, dass er etwas Besseres hinterlässt als in was er hineingeboren wurde. Meine Kompensation ist dann der genügende Nachtschlaf.

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