Michaela Merz


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A gut feeling


It is Sunday, the wind is sweeping over Lago Maggiore and creating small waves, sometimes with a sprinkling of white foam. I’m sitting in my Laser, a small one-man yacht, in which even when there is scarcely any wind one gets a wet bottom. I’m sailing from Ascona to Ronco with the objective of sailing round the tiny island of Brissago and then returning with a following wind to the harbour in Ascona. Continue reading


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Mit dem Bauch entscheiden


Es ist Sonntag, der Wind fegt über den Lago Maggiore und bildet kleine Wellen, ab und zu mit einer weissen Schaumspitze. Ich sitze in meinem Laser, einem kleinen Segelboote für eine Person, wo man auch bei wenig Wind das Füdi nass bekommt. Ich segle von Ascona nach Ronco mit dem Ziel die kleine Insel Brissago zu umrunden und danach mit dem Wind in Rücken zum Hafen von Ascona zurück zu kehren. Continue reading


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Green fingers


As a child I was forced by my father to weed his fruit and vegetable garden. That was uncomfortable, boring and for me quite senseless. I would have preferred to play with colleagues, instead of making a contribution to the economic success of my father, the hobby gardener. His successes were also mixed and it seemed to me that that the cost far outweighed the benefit. Once condemned to gardening, there was no escape. Continue reading


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Der grüne Daumen


Als Kind wurde ich durch meinen Vater genötigt in seinem Obst- und Gemüsegarten Unkraut zu entfernen. Das war unbequem, langweilig und für mich völlig sinnlos. Ich hätte lieber mit Kollegen gespielt, anstatt zum wirtschaftlichen Erfolg des Hobbygärtnerns meines Vaters beizutragen. Seine Erfolge waren zudem gemischt und mir schienen Aufwand und Ertrag eindeutig zu Gunsten des Aufwandes zu überwiegen. Einmal zur Gartenarbeit verdonnert, gab es kein Entrinnen. Continue reading


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Unterwegs mit der Deutschen Bahn


Ich kenne mich in Deutschland nicht aus. Noch weniger kenne ich mich aber mit der Deutschen Bahn aus. Ich war mit meinem Jüngsten (10 Jahre alt) unterwegs von Hamburg Flughafen nach Föhr. Das hat bedeutet 4-mal umsteigen bis man am Ziel ankommt. Alles hat tadellos geklappt, alle Verbindungen verkehrten planmäßig, der Preis ist gemessen an der Leistung völlig in Ordnung. Trotzdem bin ich am Überlegen, mit der DB nie mehr wieder zu fahren sofern ich mit Gepäck reisen werde. Continue reading


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En route with the Deutsche Bahn


I’m not familiar with Germany. I’m even less familiar with the Deutsche Bahn. I was en route with my youngest (10 years old) from Hamburg Airport to Föhr. That meant changing 4 times before reaching our destination. Everything had worked like clockwork, all the connections were on-time, compared with the service the price is in order. Nonetheless I am considering never travelling with the DB again, if I’m travelling with luggage. Continue reading


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Nordvirus


Alle fahren nach Süden. Vor dem Gotthard gibt es 15 Kilometer Stau nach Italien. Es ist mir wirklich egal, da ich mich mit dem Nordvirus angesteckt habe und an die Nordsee gefahren bin.

Dies ist kein geeigneter Urlaub für diejenigen die für ihr Glück in den Ferien 30 Grad im Schatten und lauwarmes Meerwasser, dass keine Erfrischung mehr bietet, brauchen. An der Nordsee gibt es immer Wind, das Wasser im Meer hat 18 Grad und die Ebbe und Flut entscheiden darüber wann man überhaupt schwimmen gehen kann. Continue reading