Michaela Merz


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Tricksen kann man immer


Ich war wegen meinen Kunden zwei Tage in Prag. Und da meine erste Besprechung morgens früh anfing, musste ich am Sonntagabend anreisen.

Ich nutzte die Gelegenheit und schrieb meinen ehemaligen Kollegen. Wäre mal wieder schön ein paar von ihnen zu treffen. Vier antworteten positiv und so sind wir zu fünft in eine kleine Bierstube gegangen. Ich habe Bier noch nie richtig gemocht aber ich wollte mich nicht grad von Anfang an absondern und als Dani fünf Bier bestellte, protestierte ich nicht. Continue reading


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Bad in der Menge – Zürich in Spätsommer


Ich wuchs im kommunistischen Prag auf. Das Merkmal der Millionenstadt war seine fast komplette Entleerung jedes Wochenende. Alle meine Kollegen sind entflogen in Richtung Ferien Häuschen, Ferienhaus oder Ferienvilla. Das gesellschaftliche Leben hat sich in kleinen Dörfern abgespielt. Am Freitag wurde alles angekarrt, die Partys und Tanzabende stiegen und am Sonntag bewegte sich die Kolonne wieder Richtung Hauptstadt. Continue reading


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Joggen in der Stadt


Ich bin viel unterwegs. Heute in Genf, morgen in London, am Mittwoch in Zug. Das mag toll klingen, ist aber sehr ermüdend. Wenn man reist und arbeitet, sieht man Big Ben, Parlament, die Burg von aussen, beim Vorbeifahren, aber man hat nie Zeit in einem Café zu sitzen, Eindrücke zu verarbeiten, die Sehenswürdigkeiten zu besuchen. Man ist getrieben von Verpflichtungen und Terminen. Continue reading


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The luxury of a second repetition


When it gets cold, foggy and depressive in the midlands, I love to go to the sauna, to stretch on the wooden bench and to let the warmth rise in the body. It is wonderful to enjoy the slight light-headedness from the warmth and from not being able and not having to do anything. Continue reading


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Der Luxus der 2. Wiederholung


Wenn es im Mittelland kalt, neblig und depressiv wird, liebe ich es in die Sauna zu gehen, mich auf der Holzbank auszustrecken und die Wärme in den Körper steigen zu lassen. Die leichte Benommenheit durch die Wärme und das Nichts tun (können und müssen) zu geniessen, ist herrlich. Continue reading


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Ein Oktobermontag in Prag


Prag ist eine sehr lebendige pulsierende Stadt. Es gibt viel zu sehen und, sofern man sich nicht wie ein steriler Tourist verhält, auch viel zu erleben.

Mit meinem Jüngsten (7) haben wir die Grossmutter in Prag besucht. Nach einem ereignisreichen Tag mit Gaukeln, lebendem Skulpturen und Strassenmusikern wollten wir nur nach Hause um die Beine zu strecken. Wir gingen zur U-Bahn. Das Perron war voll, schliesslich sind wir in der nachmittäglichen Verkehrsspitze. Continue reading


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Versicherungsfragen


Wissen Sie was Ihre Versicherungspolice deckt? Oder noch besser, wissen Sie welche Schäden sie nicht deckt?

Es regnet. Ohne Ende. Nach dem harten Winter, dem inexistenten Frühling, sieht es jetzt nach einem verregneten Sommer aus.

Die Bilder der überschwemmten Dörfer und Städte rufen bei mir grosse Traurigkeit hervor. Was für ein Leid!! Was für Schicksalsschläge! Continue reading