I woke up and it was milky dark outside. Nothing unusual for it to still be dark on a January morning but the darkness was not black but milky. It was already nearly 9 a.m. and outside the darkness had left to make way for the day. But the sun wasn’t able to reach my window. No wonder since the fog was so thick and persistent, that you nearly felt like you were being wrapped into cotton. In the beginning I still found it entertaining but after a while my level of discomfort increased. It felt like you were losing your sense of time and space.
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Ein nebliges Wochenende
Ich bin aufgewacht und draussen war es milchig dunkel. Es ist nichts Ungewöhnliches, dass es im Januar am Morgen noch Dunkel ist aber diese Dunkelheit war nicht schwarz, sondern milchig. Es war eigentlich schon fast 9 Uhr und draussen hat die Dunkelheit dem Tag gewichen. Aber die Sonne schaffte es nicht bis zu meinem Fenster vorzudringen. Kein Wunder, weil der Nebel so dick und hartnäckig war, dass man fast das Gefühl hatte in Watte gewickelt zu sein. Am Anfang habe ich es noch belustigend gefunden aber mit der Zeit hat mein Unwohlsein zugenommen. Es fühlte sich an wie wenn man das Gefühl für Raum und Zeit verloren hätte.
Read More »Chester
Thanks to my work I can visit places that I probably wouldn’t ever travel to in my free time. I think it is great, because that’s how you can discover things that you wouldn’t otherwise discover. I am sure, that nearly everyone knows the places Liverpool or Manchester. But let’s be real, who of you has ever heard of Chester?
Read More »Chester
Meinem Beruf verdanke ich, dass ich Orte besuchen kann, wo ich privat wahrscheinlich nie hinreisen würde. Das finde ich toll, weil so kann man Sachen entdecken, die sonst unentdeckt geblieben wären. Ich bin sicher, dass fast alle die Orte Liverpool oder Manchester kennen. Aber sind wir ehrlich wer von euch hat schon einmal von Chester gehört?
Read More »Wie ich den Vortrag von Professor Stiglitz verpasst habe

Am Donnerstagnachmittag sollte ich von London nach Zürich fliegen. Mit ein bisschen Glück würde ich es schaffen noch das Ende des Vortrages von Professor Joseph Stiglitz (Nobelpreisträger für Ökonomie) an der Universität Zürich zu besuchen. Dachte ich mir!! Weit verfehlt. Mein Abflug war vom Flughafen London City geplant.
Read More »How I missed professor Stiglitz’s presentation

I was meant to fly from London to Zurich on Thursday afternoon. With a bit of luck, I would manage to still get to see the end of Professor Joseph Stiglitz’s presentation (Nobel Memorial Prize Winner in Economic Sciences) at the University of Zurich. I knew it. It wasn’t going to work. My departure was planned from London City airport.
Read More »Ich arbeite

Die Anzahl meiner Arbeitgeber erhöht sich laufend. Das bedeutet, dass die Anzahl der Stunden, die ich pro Tag arbeite, laufend zunimmt. Leider spiegelt sich mein erhöhter zeitlicher Aufwand nicht in einem erhöhten steuerbaren Einkommen. Es ist halt so und besser wird es kaum. Ich gehe eher davon aus, dass es so weiter geht und dass meine Freizeit, wo ich wirklich das machen kann, wonach mir grad ist, zu einer Ausnahmeerscheinung wird.
Read More »I work

The number of my employers is increasing all the time. That means that the number of hours that I work each day is increasing continuously. Unfortunately, the increased time spent is not reflected in increased taxable income. That’s just how it is and I don’t expect it to get any better. I even expect that that’s how it’ll continue and that my free-time, where I can really do what I feel like, will become an exception.
Read More »Kitesurfing

It was a wonderful day. In the morning it was windless and sunny. In the afternoon the wind increased and became stronger. The first kite surfers who had been waiting on the bank could now start. Within a very short time, many of them glided over the restless water. We watched them. The colorful kites, the big waves, the tricks they did with their kites, it was a great presentation.
Read More »Kitesurfen

Es war ein herrlicher Tag. Am Vormittag war es windstill und sonnig. Am Nachmittag hat der Wind zugenommen und wurde immer stärker. Die ersten Kitesurfer, die schon am Ufer gewartet hatten, konnten nun starten. Innerhalb kürzester Zeit glitten viele von ihnen über das unruhige Wasser. Wir beobachteten sie. Die farbigen Schirme, die Linien, die sie im Wasser gezogen hatten, das Spiel der Wellen, es war eine tolle Darstellung.
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