United States proposes new tarifs on EU products in response to EU aircraft subsidies
The Trump Administration has identified the European Union as a new object of tariffs, releasing a list of proposed products that may be subjected to additional Section 301 tariffs in light of the EU’s subsidization of civil aircraft.Read More »
Julius Bär is looking for support, please see below:
Julius Bär ist die führende Private-Banking-Gruppe der Schweiz, ausgerichtet auf die Betreuung und Beratung anspruchsvoller Privatkunden, sowie eine erstklassige Marke im globalen Wealth Management. Deshalb sind ein umfassendes Leistungsspektrum und eine erstklassige Dienstleistungsqualität unerlässlich – und engagierte Teams, die dahinter stehen.Read More »
Ich gehe leidenschaftlich gerne
paddeln, stehend auf dem Brett. Im Winter ist die Schweiz für diese Sportart
ungeeignet. Der Grund ist einfach, man weiss wirklich nie, ob die eigene Stabilität
den Wetterbedingungen widerstehen kann. Ab und zu kann sie es eben nicht. Im
Winter hat das Wasser 5 Grad Celsius und ein Bad im See könnte tödlich enden.
Dafür lebe ich viel zu gerne.
Darum sehne ich mich nach steigender Wassertemperatur und ruhigen Windverhältnissen. Das letzte Wochenende war das Wasser bei 7 Grad und die Windverhältnisse schienen stabil zu sein. Ich war nicht zu halten. Ausgerüstet mit Schuhen, Handschuhen, Mütze und Schwimmweste bin ich in See gestochen. Die Ruhe war unbeschreiblich. Die Stille, die Kälte aber mit wärmenden Sonnenstrahlen, die Einsamkeit (da gib es kein Telefon und keine anderen Wassersportler). Ich habe das unbeschreibliche Gefühl des inneren Friedens genossen. Es war einfach toll. Ich bin endlich nach Wochen innerer Trauer zur Ruhe gekommen.
Aber die Natur war wie so oft unberechenbar. Trotz Wettervorhersage, die eigentlich keinen Wind beinhaltete, ist Wind aufgekommen. Klar bin ich nur am Ufer entlang gepaddelt und klar hätte ich jederzeit abbrechen und an Land gehen können, aber dann hätte ich mein Brett mindestens 2 Kilometer zurücktragen müssen. Der Wind wurde stärker und ich konnte nicht mehr stehen und musste mich hinknien, um nicht das Gleichgewicht zu verlieren. Das Paddeln wurde einseitig – immer nur die rechte Seite und dadurch wirklich anstrengend. Ich spürte das kalte Wasser aber kalt hatte ich nicht.
Ohne Unfall und ohne unfreiwilliges Bad habe ich meine Start Position wieder erreicht. Die Saison ist somit eröffnet. Und der Respekt zur Übermacht der Natur wurde wieder mal deutlich. Ich freue mich auf den Sommer!
I’m a passionate paddler, standing on
the board. In winter Switzerland is not
suitable for this sport. The reason is simple, you never really know whether
your own stability can withstand the weather conditions. Occasionally it can’t.
In winter the water is 5 degrees centigrade and a bath in the lake could end
fatally. I enjoy life too much for that.
Therefore, I yearn for rising water temperatures
and calm wind conditions. Last weekend the water was 7 degrees and the wind
conditions seemed to be stable. I couldn’t
resist. Equipped
with shoes, gloves, cap and safety vest I set off onto the lake. The calm was indescribable. The peace, the cold but with warming
rays of sun, the isolation (there’s no telephone and no other water sports
enthusiasts) I enjoyed the indescribable feeling of being at peace with the
world. It was just great. After weeks of internal
sorrow at last I have found peace.
But as so often nature is unpredictable.
In spite of the weather forecast, which didn’t foresee wind, the wind got up. Obviously,
I paddled only close to the shore and obviously, I could have stopped at any
time and gone on shore, but then I would have had to carry my board at least 2 kilometres.
The wind grew stronger and I could no longer stand but had to kneel down to
avoid losing my balance. The paddling became one-sided – always only on the
right-hand side and therefore really strenuous. I felt the cold water, but I
wasn’t cold.
Without an accident and without an involuntary bath I reached my staring point again. The season has begun. And respect for the superior strength of nature again became clear. I am looking forward to the summer!
Die Steuerkonferenz 2019 ist aktuellen und praxisrelevanten Themen im Bereich des Unternehmenssteuerrechts sowie Wealth Management gewidmet. Insbesondere werden nachstehende Themen diskutiert und analysiert:Read More »
Gerne mache Ich Sie auf die Zollrechtstagung am 14. Mai 2019 aufmerksam, die wir in Bern bereits zum achten Mal durchführen. Es erwarten Sie spannende Themen und erfahrene Referenten sowie Vertreter der Behörden aus dem In- und Ausland. Daneben bietet die Zollrechtstagung eine ideale Plattform, um sich über die aktuellen Entwicklungen und Trends im Zoll- und Aussenhandelsbereich zu informieren, sich neues Fachwissen anzueignen und sich mit anderen Firmenverantwortlichen sowie Experten auszutauschen.Read More »
The Government has recently issued multiple implementing notifications, which have come into effect on 1 April 2019. The notifications provide the conditions and computational mechanics of charging lower rates of GST on under-construction residential real estate. One key aspect of this change is the option given to existing projects to either adopt the new rate structure or continue with the incumbent framework. As the conditions/ computational mechanics are fairly complex and need to be dealt with carefully for effective compliance, they are expected to pose a challenge to the industry.Read More »
NZ low value imported goods rules start date is still going through a decision-making process. The large platforms and several firms asked for more time as the law will with high probability be not passed until mid year. The industry asks for 1 April 2020 as a day of introduction rather than the original date of 1 October 2019. This will be a governmental decision and a compromise date could be 1 January 2020.
GE Power is looking for support, please see below:
Role Summary The VAT Manager Switzerland is the key contact for any indirect tax related topics for the Swiss based GE companies of the Power business. GE Power’s projects are complex, global and thus they involve multiple countries in the production, supply, shipment and installation. Indirect taxes are therefore a key component of a compliant and rigorous project execution.Read More »
Ich habe jahrelang einen Blackberry benutzt. Ich liebte meinen BB. Er war super zuverlässig, hat eine kleine Tastatur gehabt, so dass ich nie Tippfehler machte, weil die Buchstaben super zu treffen waren. Und er war unzerstörbar. OK das stimmt nicht ganz, weil ein paar Tage vor meiner USA Reise hat ihn mein Jüngster aus Versehen aus zwei Metern Höhe, Bildschirm voraus auf Steine geschleudert. Ich war damals nicht wirklich überrascht, dass der Bildschirm kaputt ging. Funktioniert hat er weiterhin. Die Bedienung war einfach mühsamer. Aber ausser diesem einzigen Vorfall in all den Jahren, habe ich weder Panzerglas noch eine Schutzhülle benutzt und war nicht ganz zimperlich mit Umgang mit dem Gerät. Unzählige Male ist es mir auf den Boden gefallen – UND NICHTS. Nie ist was kaputtgegangen. Ich beobachtete immer die Kollegen mit ihren teuren Iphones und zersplitterten Bildschirmen und dachte in Dankbarkeit an mein Gerät. Im Dezember hat aber der Akku den Geist aufgegeben. Ich musste nach zwei Stunden schon wieder laden, weil wenn ich es nicht tat, war der Akku leer. Das ist sehr unpraktisch und darum war mir klar, jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, den Club zu wechseln.
Mir hatte es das Samsung 9 Note angetan. Riesiger Bildschirm. Notizen, die ich per Hand machen kann. Das Gerät war teuer, sehr sogar. Aber ich tat die Investition und erfreute mich an all den neuen Möglichkeiten. Gleichzeitig meldete sich aber die Sorge, wie werde ich mein Gerät schützen. Wie schaffe ich es, diese zarte Pflanze von allen negativen Einflüssen fernzuhalten. Nein, das ist unmöglich, aber mit Panzerglas und einer Abdeckung sollte ich wieder gut schlafen, rieten mir die Experten. Ich war ziemlich überrascht. Warum produziert und verkauft jemand ein Produkt für den täglichen Gebrauch, das so super empfindlich ist, dass man Zusätze kaufen muss, damit es überhaupt den Alltag überlebt?
Das schien mir eine Fehlkonstruktion zu sein. Ich kaufte jedoch das Panzerglas und die Hülle. Und sieh mal einer an, das Panzerglas hatte schon nach 14 Tagen Risse. Ich dachte «Wau, jetzt habe ich mir ein schlechtes Produkt gekauft» und bin zum Spezialisten. Der Spezialist verkaufte mir ein teureres und “besseres” Panzerglas und eine grössere Hülle.
Ich sprintete auf den Bus und erst im Bus stellte ich fest, dass sich mein Telefon mit dem neuen Panzerglas nicht mehr mit dem Finger bedienen lässt, sondern nur mit dem Stift. Darum habe ich anschliessend einige Anrufe verpasst, da ich es nicht geschafft habe mit dem Stift rechtzeitig den Knopf zu drücken. Am nachfolgenden Tag bin ich zurück zum Spezialisten, um zu reklamieren. Dabei musste ich aber nur feststellen, dass ich einfach ein doofer Kunde bin. Selbstverständlich lässt sich im Telefon die Empfindlichkeit der Oberfläche einstellen. Das wusste ich nicht, weil ich es noch nie in Leben gebraucht habe. Jetzt lernte ich die neue Funktionalität. Aber beim Überprüfen hat die Verkäuferin festgestellt, dass mein Panzerglas nicht richtig haftete. Bei ihrem Versuch, es zu verbessern, ging das Panzerglas kaputt. Sie hat es durch ein Neues ersetzt, aber ich war entsetzt. Warum wird etwas so Empfindliches, was eigentlich bei einem stärkeren Atemzug zerbricht, Panzerglas genannt? Eine Logik sehe ich keine.
Jetzt habe ich innerhalb von sechs Wochen schon das dritte Panzerglas und auch das neue hat bereits Risse. Als Kunde komme mir “beschissen” vor sowohl vom Hersteller, wie auch von den Verkäufern all dieser Zusatzprodukte. Kann man dagegen etwas tun?