Michaela Merz


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New York – Erster Advent


Ich habe grossen Respekt vor der Anreise in die USA. Es ist wie eine Wundertüte und man weiss nie so genau was man bekommt. Es kann sehr schnell gehen und nach 15 Minuten ist man raus, oder man kann stundenlang auf den Einlass warten.

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Nachtruhe mit Ausnahmebewilligung


Ich arbeite gerne und ich arbeite viel. Es macht mir Spass, unendlich viel Spass. Etwas zu erreichen, zu sehen, dass Sachen, die nicht funktionierten, dank meinem Beitrag wie am Schnürchen laufen, ist ein tief befriedigendes Gefühl. Tagen an denen ich 12 Stunden arbeite keine Seltenheit. Aber ich empfinde es nicht als störend oder stressig, ich empfinde es als Grundbedürfnis. Ich bin der Meinung, dass der Mensch da ist und seine Daseinsberechtigung aus der Tatsache zieht, dass er etwas Besseres hinterlässt als in was er hineingeboren wurde. Meine Kompensation ist dann der genügende Nachtschlaf.

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Curfew with a special permit


I enjoy my work and I work a lot. I think it’s fun! Incredibly fun in fact. To achieve something, to see that things that didn’t work at first, function smoothly thanks to my contribution is very satisfying.

It isn’t seldom for me to work for 12 hours straight. But I don’t perceive it as a nuisance or a source of stress, I see it as a basic need. I believe that humans are here and earn their place to be here by leaving something greater behind than what they were born into. My compensation then is a good night sleep.

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WEBCAST: Selling into the United States: The New State Direct and Indirect Tax Landscape


I am pleased to invite you to our next webcast focusing on US sales tax and state income taxes for US inbound businesses. The webcast will be relevant for any business selling into the US, including those that do not have a physical presence in the US.

Recent significant developments in US case law (the Wayfair decision) make US sales tax and state income tax newly relevant to companies that may not have previously assessed whether a US tax requirement exists (for example, due to having no physical presence in the US), therefore this is a key time to assess the impact.

Our state tax experts will explain the current US sales tax and state income taxes requirements from a US inbound perspective, and will cover examples of circumstances where a compliance responsibility may exist and the potential consequences.

All live attendees will also have the chance to raise questions directly to our specialists during the Webcast.

Speakers for this webcast include:

  • Monica Cohen-Dumani – Partner, International Tax Services, EMEA ITS Leader – PwC Switzerland
  • Jennifer Jensen – Partner, State and Local Indirect Tax – PwC US
  • Robert Ozmun – Partner, State and Local Income Tax – PwC US

Date/Time:

Thursday May, 23rd, 15:00 (CET)

Agenda:

  • US Sales Tax – Jennifer Jensen, Partner, State and Local Indirect Tax – PwC US
  • US State Income Taxes – Robert Ozmun, Partner, State and Local Income Tax – PwC US

Note that you will need to register to join the webcast. Register here >

 

Image source: unsplash.com


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US: United States proposes new tarifs on EU products in response to EU aircraft subsidies


United States proposes new tarifs on EU products in response to EU aircraft subsidies

The Trump Administration has identified the European Union as a new object of tariffs, releasing a list of proposed products that may be subjected to additional Section 301 tariffs in light of the EU’s subsidization of civil aircraft. Continue reading


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Die USA und ihre Klimaanlagen


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Ich bin zurück von meiner Reise durch Florida. Es war der kälteste Januar seit 29 Jahren. Es gab Schnee, die Leguane fielen wegen der Kälte von den Bäumen und die kältempfindlichen Seekühe suchten nach geschützten Buchten und drängten sich in grossen Mengen auf ganz kleinen Flächen, um sich warm zu halten. Und trotzdem sind alle Klimaanlagen auf voller Leistung gelaufen. Ich habe es noch nie verstanden aber ich wäre extrem dankbar, wenn es mir jemand erklären würde. Warum werden die Räumlichkeiten in Restaurants, Hotels, Theater, Kongresshallen auf eine Temperatur abgekühlt, wo sich kaum ein Mensch wohl fühlen kann? Oder vielleicht bin ich die Ausnahme und die Mehrheit der Amerikaner liebt es, sich dick einzupacken, um im Stande zu sein ein paar Stunden ohne Bewegung zu überstehen und nicht wie die Leguane vom Stuhl zu fallen? Oder vielleicht werden die Amerikaner von klein auf an tiefe Temperaturen gewöhnt oder vielleicht ist die Kälte der Inbegriff des Reichtums? Ich weiss es nicht.

Ich habe es überall beobachtet und in allen Städten, die ich besucht habe erlebt – New York, Boston, Washington, Saratoga, Miami, San Francisco usw. Die Raumtemperatur schwankt zwischen 13 und 16 Grad Celsius. An Sommergarderobe ist nicht zu denken. Es war verblüffend die Besucher eines der teuersten Restaurants in Miami Beach zu beobachten. Der Einlass ist Punkt 7 am Abend. Vorher wird niemand reingelassen. Man wartet vor dem Eingang in einer Menschenmenge bis es 7 Uhr geschlagen hat. Einige wenige Damen sind bekleidet mit einem Hauch von Nichts – Sommer Träume von Kleidern – schlussendlich ist es draussen trotz Januar immer noch fast 19 Grad. Der grosse Teil ist jedoch sehr gut bekleidet.

Die Temperatur im Restaurant ist extrem tief, ich wage nicht mal zu schätzen und die Decke ist mit vielen Öffnungen bestückt, die gnadenlos und ohne Pause kalte Luft blasen. Nach 10 Minuten habe ich kalt bekommen und da hatte ich eine lange Hose und einen Pullover an. Einige Leute sassen beim Nachtessen in Jacken da und zwei Damen sind mit Wintermützen gekommen und haben sie anbehalten. Oh ich sehnte mich in dem Moment nach so einer Mütze. Welche Bekleidung hätte bei mir zu einem optimalen Körpergefühl geführt? Wohl ein Schal, eine Mütze und noch ein Pullover. Und bitte denke nun nicht ich bin ein „Gfrörli“. Bin ich nicht! Ich war am besagten Tag im Meer schwimmen und es war herrlich – schliesslich war die Wassertemperatur höher als die Lufttemperatur. Aber vielleicht wollen die Restaurants gar nicht, dass die Leute gemütlich sitzen bleiben. Sie sollen essen und so schnell wie möglich wieder gehen. Je mehr Leute den gleichen Tisch während eines Abends benutzen umso höher der Umsatz.

Zum Schluss von mir also noch eine Empfehlung:

Sofern ihr in die USA reist, packt bitte eine warme Mütze, einen Schal und dicke Pullover mit ein – unabhängig von der Jahreszeit. Glaubt mir, ihr wird es gut gebrauchen können.

 


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The USA and its air-conditioning


 


I’m back home from my trip through Florida. It was the coldest January for 29 years. There was snow, the iguanas fell from the trees because of the cold, the sea-cows, sensitive to the cold, sought out protected bays and thronged in large quantities in very small spaces to keep warm. But still all the air-conditioners were running at full blast. I have never understood this, but I would be extremely grateful if some-one could explain why. Why are the rooms in restaurants, hotels, theatres, congress centres cooled down to a temperature, where its scarcely possible to feel comfortable? Continue reading