Michaela Merz

Wir nähern uns der Grenze der 100‘000

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316772_web_R_K_by_by-sassi_pixelio.deIch habe nie verstanden, warum man sich eine Zahlengrenze als Zielvorgabe gibt. Ein Umsatz von 10 Millionen oder 2 Millionen Gewinn. Oder der Spruch, nur die erste Million zusammen zu sparen sei schwierig, macht mich grad hässig.

 

Ich habe mir nie Zahlenziele gesetzt und wenn ich es durch äussere Umstände definieren musste, tat ich es zwar, aber die Ziele bleiben farb- und inhaltlos. Sie hatten für mich keine Bedeutung und keinen Anreiz ausgestrahlt. Ich habe immer andere Ziele verfolgt, aber die liessen sich nicht in Zahlen ausdrücken. Ich wollte die beste Lösung finden, die zufriedensten Kunden haben, mit vielen kritischen, klugen und kreativen Leuten zusammenarbeiten und aus ihnen und aus mir das Beste, das in uns steckt, herausholen. Die Zahlen haben sich dann meistens von selbst erfüllt und nicht nur das, egal wie ambitioniert die Zahlen waren, meistens hat man es als Nebenprodukt geschafft sie sogar haushoch zu übertreffen.

Das war einmal!! Mit meinem Blog wurde alles ein bisschen anders. Ich sitze weit weg von meinen Lesern entfernt, denn die kommen aus allen Länder (ausser denjenigen, die meine Inhalte aus Zensurgründen nicht zulassen – Ja das gibt es!) und ich bekomme Rückmeldung aber leider zu wenig. Darum werden die Statistiken wichtig. Ich weiss, wie viele Leser welchen Beitrag gelesen haben, wann meistens gelesen wird und aus welchen Ländern wie viele meiner Leser kommen.

Dieses Jahr werden es fünf Jahre seit ich angefangen habe, jede Woche mehrere Beiträge zu schreiben. Ich könnte täglich schreiben, hätte ich die Zeit dafür. Es macht Spass und das vor allem, da ich weiss, dass es gelesen wird. Es gibt nämlich nicht Schlimmeres als nur für die Schublade zu schreiben und keine Leser zu haben. Darum habe ich mir zum ersten Mal in meinem Leben messbare Ziele definiert. Erst einmal wollte ich 30 Leser pro Tag haben. Das war ein schwieriges Ziel und es hat ewig gedauert, bis ich es erreichen konnte. Danach peilte ich 50, anschliessend 100 an.

Jetzt nach den fünf Jahren bin ich drauf und dran die Grenze von 100‘000 Lesern insgesamt in den vergangenen vier Jahren zu überschreiten (nicht pro Tag, das wäre zu schön um wahr zu sein – in der Liga der Popstars oder Politikern wie Trump oder Obama werde ich wohl nie mitspielen können). Und glaubt mir, es ist ein tolles Gefühl!!

Ich sage Euch Danke fürs Lesen. Ich hätte gerne mit euch gefeiert aber virtuell feiern erscheint mir sehr steril und platonisch und für sowas bin ich nicht wirklich zu haben. Dann schreib ich euch lieber noch eine Geschichte, zum Beispiel die, wie das Glück zu Hans kam.

Bildquelle: by-sassi / pixelio.de

 

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