Michaela Merz


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Why I use Uber


I’m always on the move, frequently abroad. Without a taxi it’s often impossible. But my experience with taxis is very mixed and unfortunately often not only positive. The vehicles are dirty and stink of cigarettes. The drivers are impolite. When I ask them to close the window or switch off the radio, I am ignored. I have to load and unload the cases myself, the credit card is refused and cash demanded. The worst is, I feel cheated, if I have already driven the route and suddenly it is a good deal dearer and who knows what happens when I don’t know the normal prices. Riding taxis around the world is like a bag of surprises, it may be great but it can also be a terrible experience with a high degree of frustration. The chances are about 50/50 and very often the main feeling is that it was simply OK. Continue reading


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Warum ich Uber fahre


Ich bin viel unterwegs, oft im Ausland. Ohne Taxi geht es oft gar nicht. Aber meine Erfahrungen mit Taxis sind sehr gemischt und leider viel zu oft nicht nur positiv. Die Fahrzeuge sind dreckig und stinken nach Zigaretten. Die Fahrer sind unhöflich. Auf meinen Bitten, die Fenster zu schliessen oder das Radio auszuschalten, wird nicht eingegangen. Die Koffer muss ich selbst ein- und ausladen, die Kreditkarte wird verweigert und Bargeld verlangt. Das Schlimmste ist, ich komme mich betrogen vor, wenn ich die Strecke schon einmal gefahren bin und plötzlich ist sie um einiges teurer und wer weiss, wie es dort abläuft, wo ich die üblichen Preise nicht kenne. Taxi fahren rund um die Welt ist wie eine Wundertüte, es kann toll sein aber es kann ein schreckliches Erlebnis mit hohem Frustrationslevel sein. Die Chance stehen in etwa 50/50 und sehr oft ist das höchste Gefühl, dass es einfach mal ok war. Continue reading


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Dublin – Zurich


I’m booked on the flight at 6.40 am from Dublin to Zürich. The evening before my departure the reception cannot make my bill, but as customer service they offer to wake me up. I say OK and ask for 4.45 am.

But next morning I’m already awake at 4.15 am and deal with all my mails that have arrived since yesterday evening. I am ready and prepared and wonder why the hotel telephone has not rung. At last I notice that on the telephone a light is on and a message has been left on the telephone answering machine. But the telephone didn’t ring. A special way of waking guests. Continue reading


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Dublin – Zürich


Ich fliege mit dem Flug um 6.40 Uhr von Dublin nach Zürich. Die Reception kann am Vorabend keine Rechnung ausstellen aber als Kundenservice bieten sie mir, dass sie mich wecken werden. Ich sage ok und gebe 4.45 Uhr an.

Am Morgen wache ich aber schon um 4.15 Uhr auf und erledige alle Mails, die seit gestern Abend gekommen sind. Ich bin fertig und vorbereitet und wundere mich, warum das Hoteltelefon nicht geläutet hat. Erst jetzt merke ich, dass auf dem Telefon ein Licht leuchtet und auf dem Telefonbeantworter eine Nachricht hinterlassen wurde. Das Telefon läutete aber nicht. Eine sonderliche Art und Weise wie man Gäste weckt.

Das Hotel bereitete mir aber einen Papiersack mit Frühstück. Das ist sehr nett und aufmerksam. Eine gute Entschädigung für die Panne mit dem Wecker.

Es regnet und das bestellte Taxi ist schon da. Der Taxifahrer steigt aber nicht aus. Schliesslich regnet es. Die Devise ist Selbstbedienung. Ich öffne den Kofferraum, um den Koffer zu versorgen. Bei der Ankunft erhöht der Taxifahrer die Taxe um eine Tunnelgebühr. Aber durch einen Tunnel sind wir gar nicht gefahren, es war auch nicht nötig. Ich habe aber keine Lust mit ihm zu streiten. Es regnet weiterhin, er macht aber wieder keine Anstalten auszusteigen und mir mit dem Koffer zu helfen. Mache ich es also selber und lasse den Kofferraum mit Absicht offen. Das ist nicht nett aber betrogen und schlecht behandelt zu werden, das ist zu viel des Guten.

Gestern bin ich mit Uber in Dublin gefahren. Das Auto war sauber und toll, der Fahrer extrem hilfsbereit und zuvorkommend. Da ist die Wahl zwischen dem offiziellen Taxi und Uber einfach.

Der Automat für den Druck der Kofferetikette am Flughafen funktioniert nicht. Ich muss anstehen. Da der Papiersack mit dem Frühstück nass wurde, fallen alle Sachen auf den Boden. Ich stelle fest, dass ich eine Glasflasche mit Wasser, einen Apfel, Joghurt und und ein Sandwich bekommen haben. Alles rollt am Boden. Ich sammle es auf.

Der Joghurt in Bechergrösse 125 ml wurde mir bei Einchecken weggenommen. Es liegt über 100 ml. Ich wusste es und versuchte es dennoch in der Hoffnung, dass der menschliche Verstand funktionieren könnte. Hat er nicht.

Aus dem gemütlichen Frühstück wurde somit nichts. Eine weitere Reiseerfahrung, die ich mir gerne erspart hätte.

Bildquelle: Mich Rittmann / pixelio.de