I would like to inform you about the application of Article 53 of the VAT Executive Regulations and sets out guidance on non-recoverable VAT relating to entertainment / hospitality.
The guidance sets out detail and examples which are to be considered to determine whether or not costs incurred are to be seen as for business purposes and therefore recoverable for input tax purposes. In summary, the clarification covers the following key aspects: Entertainment provided to non-employees, Entertainment provided to employees, Definition of entertainment services.Read More »
Wir sollen mehr für den Umweltschutz tun
Ich war wie so oft zu früh für meine Besprechung angereist. Ich hasse es nämlich wenn jemand zu spät kommt. So konnte ich draussen bei herrlichem Wetter Kaffee trinken und Zeitung lesen. Eine leichte Brise wehte, die Sonne war schon da aber noch nicht wirklich heiss und der Tag erwachte zu seiner Betriebsamkeit.
Ich las mich durch den Wirtschaftsteil und dann fiel meine Aufmerksamkeit auf eine kurze Notiz mit einem beeindruckenden Bild von Miss Schweiz Jastina Doreen Riederer in Jet-Set Teil der Zeitung. Ich muss sagen, dass ich vom Konzept einer Miss Schweiz nicht viel halte. Es ist ja toll wenn jemand die genetische Gabe hat gut auszusehen aber wie einen das befähigen sollte eine führende Meinung zu allen möglichen unterschiedlichen Themen abzugeben, entzieht sich meinem Verstand.
Eben diese bildhübsche (und sie sieht wirklich toll) Jastina verbringt ihre Ferien auf den Malediven und von den Malediven sendet sie uns die Botschaft, wir sollten mehr für Umwelt tun. Sie selber gehe mit gutem Beispiel voraus, weil sie ihre Gipfeli am Morgen – wenn sie nicht gerade auf den Malediven weilt – mit dem Velo holt.Read More »
We should do more to protect the environment
As so often I had arrived too early for my appointment. I hate it when someone comes too late! So I was able to sit outside in the beautiful weather and drink coffee and read the newspaper. A light breeze was blowing, the sun was already up but not yet really hot and the day was awakening to its daily bustle.
I worked my way through the Business Section and then my attention was drawn to a short article with an impressive picture of Miss Switzerland, Jastina Doreen Riederer, in the Jet-Set Section of the paper. I must say that I don’t have much time for the concept of a Miss Switzerland. It’s great if someone has the genetic gift of looking good, but how that should qualify someone to offer a leading opinion on all possible different topics, is beyond my comprehension.
This picture-perfect (and she does look really great) Jastina is spending her vacation on the Maldives and from the Maldives she is sending us the message that we should do more for the environment. She herself was setting a good example, because in the morning she fetches her Gipfeli by cycle – when she is not staying on the Maldives.Read More »
Canada: What should you know if you import into Canada
In brief
On July 6, 2018, the Department of Finance Canada issued a statement outlining the processes and procedures to request a remission of surtaxes on US-origin goods listed in the schedules of the:Read More »
Was unterscheidet Alltag von Ferien
Der Alltag ist durchgeplant. Es bleibt kaum Raum für Spontanität, Träumen und “sich in Gedanken zu verlieren”. Etwas gründlich ohne Zeitzwang durch zu denken ist ein richtiger Luxus geworden. Read More »
How do vacations differ from daily routine
The daily routine is planned down to the last minute. There is scarcely any time left for spontaneity, dreaming and “losing oneself in one’s thoughts”. To think something through to the end without any time pressure has become a real luxury. Read More »
Montreux Jazz Festival – Jungbrunnen für Anfänger
Ich habe über das Festival so viel gelesen, dass ich dachte ich muss es mir mal anschauen. Ich wählte Gilberto Gil, Margareth Menezes und Mart’nàlia als musikalischen Höhepunkt.
Ich war schon paar Mal vorher in Montreux aber bis anhin habe ich das Städtchen als wunderschöne, überschaubare Idylle für das fortgeschrittene Alter empfunden. Darum waren meine Erwartungen an das Festival hoch und jene an das Städtchen eher bescheiden.
Ich konnte eines der begehrten Billette kaufen aber erst bei der Planung wurde mir bewusst, dass ich es nicht schaffen würde nach dem Konzert nach Zürich nach Hause zu kommen.
Die Suche nach einer Unterkunft erwies sich als schwierig, weil eine ähnliche Idee wie ich hatten auch unzählige Andere. Wenn Not herrscht sollte man nicht wählerisch sein. Ich buchte eine nicht billige Unterkunft mit Seesicht näher zum Schloss Chillon als zum Stadtzentrum. Bei der Ankunft zeigte sich, dass das Hotel eigentlich ein Pflegeheim ist. Alles war Rollstuhlgängig. Die Türrahmen ungewöhnlich breit und von der Bauweise und den Möbeln war klar, dass es für ein Publikum gebaut wurde, zu dem ich hoffentlich erst in paar Jahrzehnten gehören werde.
Die See Sicht aus meinem Zimmer war atemberaubend, die Nettigkeit der Leute im Haus aussergewöhnlich. Ich habe mich wie bei Grossmuttern gefühlt. Wohlig und aufgehoben. Sogar der Fitnessraum war speziell. Mit Blick auf den See und die Berge hüpfte ich schwitzend mit Ruhe in der Seele auf der Trampolin, dankbar für das Privileg diesen Ort gefunden zu haben.
Nach einer Dusche machte ich mich auf den Weg zum Konzert und ich realisierte bald, dass Montreux sich in einen einzigen Freudekessel verwandelt hatte. Überall gut gelaunte, lachende und zufriedene Leute. Ein Andrang wie am Hauptbahnhof zu Spitzenzeiten aber ohne jegliche Hektik. Ausgelassenheit, Sommer, physische und menschliche Wärme. Überall Musik.
Ich trank Rosé Champagner, fieberte beim Konzert mit und die Zeit ist wie im Nu verflogen. Kurz nach Mitternacht als das Konzert zu Ende war hatte ich gar keine Lust nach Hause zu gehen. Das war auch nicht nötig. Die Strassen, Clubs, Promenaden, Restaurants waren voll als ob es alles jetzt erst angefangen hätte.
Ich tanzte mich durch die Nacht bei verschiedenen Musikstücken, schloss mich einer Gruppe ausgelassener Leute an, die mehrere Sprachen benutzten von denen ich nur knapp die Hälfte beherrsche. Egal. Das war nicht nötig. Es war wie ein Befreiungsbad. Sorgen, Alltag, Morgen und Übermorgen wurden weggespült. Ein Jungbrunnen für Anfänger. Irgendwie war ich wieder 18, unbeschwert, ohne Pflichten und Verantwortung lebend nur im Jetzt.
Nur ungern habe ich mich als die Nacht sich in Tag wandelte verabschiedet und bin ins Bett. Ich bin sofort eingeschlafen wie ein Murmeltier.
Über die künstlerischen Qualitäten kann ich nicht viel berichten. Davon verstehe ich auch nichts. Aber gefallen hat es mir und Tausenden anderen sehr. Falls ihr einen Tipp für Jungbrunnen der Seele sucht, kann ich das Montreux Jazz Festival nur empfehlen.
Montreux Jazz Festival _ Youth fountain for beginners
I have read so much about the festival that I thought I must go and have a look. I chose Gilberto Gil, Margareth Menzes and Mart’nàlia as the musical highlight.
I had already been in Montreux a few times, but up to now I had always experienced the little town as a wonderful, manageable idyll for those of advanced age. Therefore, my expectations of the festival were high and of the town rather modest.Read More »
USA: Invitation to a round table event to discuss the U.S. Supreme Court decision in South Dakota v Wayfair Inc
I am pleased to invite you to the planned round table discussion on the impact of the S Dakota v Wayfair Inc decision on foreign traders into the US.
Date: Monday 6th August 2018
Time: 10:30am to 4pm
PWC Embakment Place Office, LondonRead More »
India: GST Council releases draft amendments to GST laws for public comments
In brief
The GST Council has released a set of draft amendments in the CGST Act, IGST Act and GST (Compensation to States) Act for public comments, which are requested to be submitted by 15 July, 2018. The significant amendments proposed and its impact are described in this tax insight.Read More »