Ich gehe jedes Jahr mit meinen Kindern ins Weihnachtskonzert. Weihnachten, das bedeutet für mich vor allem Zeit mit der Familie zu verbringen, Zeit der Musik, Zeit des gemeinsam Seins. Der Konsumseite und den Geschenken kann ich immer weniger abgewinnen.
Meine drei Kinder und ich waren am Sonntag in der Tonhalle im Weihnachtssingen. Read More »
I go swimming. I enjoy it and go regularly. At best every day in the morning. The indoor swimming pool in Oerlikon opens at 6am. Probably that’s only possible in Switzerland. If one arrives at six minutes to six, the first impatient swimmers are already waiting at the entrance. Everybody knows each other by sight. One minute to six the pool attendant arrives and exactly at six o’clock the door opens. After all, we are in Switzerland. As soon as the door opens, the waiting swimmers impatiently swarm to the changing rooms and only minutes later the first swimmers jump into the water.
Ich gehe schwimmen. Gerne und oft. Am liebsten jeden Tag am Morgen. Das Hallenbad in Oerlikon öffnet um 6 Uhr. So etwas gibt es wahrscheinlich nur in der Schweiz. Wenn man 6 Minuten vor 6 kommt, stehen schon die ersten Ungeduldigen vor der Eingangstür. Alle kennen sich vom Sehen. Eine Minute vor 6 nähert sich der Badmeister und pünktlich um 6 Uhr wird die Tür geöffnet. Schlussendlich sind wir in der Schweiz. Sobald die Tür geöffnet wurde, strömen die Wartenden ungeduldig in die Garderoben und nur wenige Minuten später springen die ersten ins Wasser.
I went with my son to the opera. Wagner’s Ring of the Nibelung for children. The performance was fully sold out. As I was late for purchasing the tickets, so I could only get to seats behind each other. My son does not mind. He is only five years old; however he already shares my enthusiasm for operas and music. He knows that he has to sit still and listen. But mostly not even that is an issue because he is fascinated anyway and his eyes are glued to the actors.
Ich war mit meinem Sohn im Opernhaus: Wagners Nibelungenring für Kinder. Die Vorstellung war restlos ausverkauft. Da ich spät dran war mit dem Kauf der Billette, konnte ich nur zwei Plätze hintereinander ergattern. Das macht meinem Sohn und mir nichts aus. Er ist zwar erst fünf, teilt aber schon jetzt meine Begeisterung für Opern und Musik. Er weiss, dass er still sitzen und zuhören muss. Aber meistens ist noch nicht einmal das ein Thema, weil er ohnehin begeistert mit den Augen an den Darstellern klebt.
I love theatre, concerts and operas. Every time it is a sensual experience, something very special. One is abducted to another world. To a world of fantasy, fascination, endlessness. The daily routine with all its bigger and smaller worries stays behind.
As a student I spent half my budget on theatre and concerts during the winter months. I bought tickets for the cheapest seats, on the top, far away from the stage, a column obstructed my view and often I had only limited view. Read More »
Ich liebe Theater, Konzerte und Opern. Es ist jedes Mal ein sinnliches Erlebnis, etwas ganz Besonderes. Man wird in eine andere Welt entführt. In die Welt der Fantasie, des Zaubers, der Unendlichkeit. Der Alltag mit seinen grossen und kleinen Sorgen bleibt draussen.
Als Studentin habe ich in den Wintermonaten die Hälfte meines Budgets für Theater und Konzerte ausgegeben. Ich kaufte mir die billigsten Plätze, ganz oben weit weg von der Bühne, Säulen verstellten mir den Blick, ich hatte oft nur beschränkte Sicht. Billige Plätze haben halt ihre Tücken. Read More »
The best parking story happened to me 22 years ago in Winterthur:
I had an important doctor’s appointment. I was eight months pregnant and my belly was as huge like a drum. I just fitted behind the steering wheel of my red Mazda. On the back seat a hardly one year old – crying – baby. I was very late. Finally I see a free parking place. However an extremely tight parking place in a row of parking places. I think: Read More »
Die beste Parkgeschichte ist mir vor 22 Jahren in Winterthur passiert:
Ich hatte einen wichtigen Arzttermin. Ich war im 8. Monat schwanger und mein Bauch war so gross wie eine Trommel. Ich passte gerade noch so hinter das Lenkrad meines roten Mazdas. Auf dem Rücksitz ein knapp einjähriges – weinendes – Baby. Ich war sehr spät dran. Endlich sehe ich einen freien Parkplatz. Allerdings einen extrem engen Parkplatz in einer Parkreihe. Ich denke: „Dass schaffe ich nie!“. Read More »
Did you notice that parking places are getting narrower and narrower and at the same time cars bigger and bigger?
For job and family related reasons I often go by car during the week. I don’t have a bad conscience for my CO2 foot print because of it, as I otherwise try to be careful about natural resources. I sort, compost and grow my own vegetables.