Leben in Zeiten des Coronavirus


Ich war letzten Samstag mit dem Zug unterwegs und hörte wie sich zwei Männer im Alter irgendwo zwischen 50 und 60 Jahren unterhielten. Respektive war es wie ein Monolog. Der eine erzählte und der zweite nickte mehrheitlich. Es hat sich etwa so angehört:

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Grenze der Freiheit


Mein Junge hatte eine für uns alle unverständliche panische Angst vor Hunden. Rationalität hilft da nicht weiter. Wir sind für ein paar Tage zu der Schwester meiner Mutter zu Besuch gefahren, die drei kleine niedliche Hunde besitzt. Der Anfang war harzig, aber nach zwei Tagen waren die Hunde und mein Junge dicke Freunde. Seine panische Angst hat sich, was fremde Hunde anbetrifft, in freundlichen Respekt geändert. Ich war sehr froh.Read More »