Ostern in Madrid


Ich weiss, dass es am Ostern Schnee geben kann. Wie dieses Jahr in der Schweiz. Für mich gehört sich das aber nicht, weil Ostern sollte Frühling signalisieren. Blühende Bäume, laute Vögel, erwachendes Leben.

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So sind wir der grössten Kälte in Richtung Südwest weggelaufen. Nein warm war es in Madrid auch nicht wirklich. Nur wenn Sonne schien war der Frühling spürbar. Ohne warme Mütze und meine Handschuhe wäre es eine wirklich kalte Angelegenheit gewesen. Die Leute waren aber unheimlich warm, nett und gesprächig. Leider zeigte sich, dass sich seit meinem Besuch vor 6 Jahren, was die Kenntnisse der englischen Sprache anbetrifft, nicht viel geändert hat. Wir haben uns des Google translators bedient und uns nicht schlecht durchgeschlagen. Was man dort so alles erleben kann: Eine Ostermesse mit festlich gekleideten Leuten besuchen, eine Procesion bestaunen, wo der Jesus Kristi auf dem Weg zur Kreuzigung ausgepeitscht wird, begleitet durch Leute, die eine Kopfbedeckung wie der Ku Klux Klan trugen. Den Prado besuchen und sich paar Bilder von Goya und Hieronymus Bosch herauspicken und sie lange bestaunen. Eine Flamenco Show besuchen und sich satt sehen an der Lebensfreude, Leidenschaft und völliger Hingabe. Die vielen Schuhgeschäfte bestaunen und Modelle, die man in ihrer Farbigkeit und Fantasie nie in der Schweiz sieht, ausprobieren.

Unser Hotel hat nach vollständiger Renovation 2 Tage vor unserer Ankunft eröffnet. Das Personal war unheimlich nett und zuvorkommend. Für die unglaubliche Gastfreundschaft haben wir Ihnen alles andere verzeihen. Ja es hat verschiedene Mängel gegeben. Wenn alles neu ist, gibt es da und dort letzte kleine Dinge, die nicht so sind wie sie sein sollten. Das fehlende warme Wasser war aber schwer zu verkraften.
Es ist nicht so, dass es gar keines gab aber es war nicht einfach abzuschätzen, wann. Einmal nach dem morgigen Rennen durch die stille noch schlafende Stadt musste ich mich unter die kalte Dusche stellen. Mit Lichtgeschwindigkeit war ich fertig.

Madrid lohnt sich. Wegen der Atmosphäre, der Lebendigkeit, der Musik, den Leuten, der gelebten Freundlichkeit. Warm duschen kann man auch zu Hause.

2019 Master of Advanced Studies in International Taxation, University of Lausanne (Switzerland) – Opening of applications


I would like to inform you that applications for the 2019 Master of Advanced Studies in International Taxation (MASIT) Program offered by the Tax Policy Center of the University of Lausanne (Switzerland) are now officially open.Read More »

Transforma AG – Steuerexpertin/ Steuerexperte mit Führungsfunktion


Sie suchen eine neue Herausforderung in einem spannenden internationalen Umfeld? Sie wollen Ihr Wissen und Ihre Erfahrung aktiv in einem Team einbringen? Sie möchten mit Ihren Kollegen in einer positiven, freundschaftlichen Atmosphäre arbeiten? Sie suchen kurze, unkomplizierte Kommunikationswege und rasche Entscheide? Read More »

Brunch with BMW


I drive a BMW. It is dark blue. Deep see blue. Reliable. Wonderful. With enough luggage space. And for me that is important. Given all the things I have to cart around with me, a Ferrari for example would be a joke, because I could never take my SUP, bicycles, scooters and all sorts of sporting equipment.Read More »

Brunch bei BMW


Ich fahre BMW. Er ist dunkelblau. Tiefseeblau. Zuverlässig. Wunderbar. Mit genügend Ladefläche. Und das ist mir wichtig. Bei dem, was ich immer wieder mit mir herumschleppe, wäre zum Beispiel ein Ferrari ein Witz, weil da könnte ich nie mein SUP, Velos, Trottinettes und alle möglichen Sportgerate mitnehmen.Read More »

China – reduction of the VAT rate as from 1 of May 2018


The following was announced by Premier Li, during State Council meeting yesterday, Mar 28.:

Reduction in VAT rate – Manufacturing, etc. VAT rate reduce from 17% to 16%.  Transportation, construction, basis telecom, etc, VAT rate reduce from 11% to 10%.Read More »

Steuerkonferenz 2018 – IFZ Zug


Am Dienstag, 12. Juni 2018 findet die Steuerkonferenz 2018 vom Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ statt.

Die Konferenz ist aktuellen und praxisrelevanten Themen im Bereich des Unternehmenssteuerrechts sowie Wealth Management gewidmet. Insbesondere werden nachstehende Themen diskutiert und analysiert:Read More »

India: Procedural amendments in GST


In brief
The Government has issued notifications no. 14-16/2018-Central Tax dated 23 March, 2018, making a few procedural amendments in GST.

In detail
The amendments are summarised below:Read More »

Webinar: Resolve the dilemma between customs valuation and transfer pricing


Determining the customs value of goods is a challenge at the best of times – and even more so in the wake of a recent European Court of Justice decision jeopardising the practice of determining customs values on the basis of transfer prices. We have decided to hold a free webinar to help you tackle the inherent conflict.Read More »

Ein typischer Tag in der Pubertät


Heute ging alles schief! “Warum?” wirst du dich wohl fragen. Ich erzähle es dir.

Am Morgen hat mein Wecker nicht geläutet. Ich schätze ich muss die Batterien wechseln. Wegen dieser Panne konnte ich nicht einmal meine warme Schokolade trinken und mein Honigbrot blieb auch unberührt. Zu all dem musste ich mit meinem Vater in die Schule fahren. Ich meine das ist ja super peinlich, wenn einen der Vater vor der Schule raus lässt und sagt “viel Glück, hier ist dein Pausenbrot!”.
Ich meine das Wort Pausenbrot – ist das nicht schon seit 200 Jahren veraltet?

Noch schlimmer aber war, dass die Lifte nicht fuhren. Das heisst ich musste ganze sechs Stockwerke zu Fuss gehen. Das sind sechs zu viel. Eine Ewigkeit später kam ich dann doch noch oben an. Ich hatte nur noch eine Minute bis die Stunde anfing. Zum Glück habe ich alles dabei gehabt. Wenigstens das habe ich geschafft, obwohl mir die Biologiestunde gestohlen hätte bleiben können. Nach einer richtig langen und langweiligen Stunde wurden wir mit einem Berg von Hausaufgaben entlassen, die ich nicht wirklich gedenke zu machen.

So kämpfte ich mich Schritt für Schritt durch den schlimmsten Tag meines Lebens. Am Nachmittag nach der letzte Stunde ging ich. Doch kurz bevor ich das Schulhaus verlassen konnte, hat der Rektor durch die Lautsprecheranlage durch gegeben, ich soll doch bitte in sein Büro kommen. Warum genau ich? Vor dem Rektorat erwartete mich der Rektor schon. Er sagte: “Ich gratuliere, du wurdest ausgewählt, um den Bericht über deine Klasse zu schreiben!”. Mein Herz setzte einen Schlag aus, so schockiert war ich. Nachdem ich mich wieder erholt habe, erkundigte ich mich:” Meinen sie wirklich mich?” Und der Rektorat sagte:” Hundert Prozent!” Niedergeschmettert verabschiedete ich mich von ihm und ging nach Hause. Zum Hause schmiss ich mich auf mein Bett und prüfte auf meinem Handy alle eingegangenen Videos.