Die Geschichte von Bua


Bua hat meinen grossen Zeh und somit meine 3 wöchigen Ferien gerettet. Ich habe den grossen Zeh am ersten Tag schwer lädiert. Ich war der Verzweiflung nah mit der Vorstellung, dass ich die Ferien 3 Wochen im Stuhl verbringen muss. Bua hat meinen grossen Zeh eingecremt, massiert, gebadet und nach 3 Tagen war meine Welt mit brauchbarem Zeh wieder in Ordnung.

Ich bin während der 3 Wochen immer wieder zu Bua zurückgekehrt. Sie arbeitet als Masseurin am Strand in Phuket, Thailand. Wir haben uns angefreundet und sie hat mir über ihr Leben erzählt, Fotos und Teile der Familie gezeigt.Read More »

Surrealism in Paris and sausages in Basel


On Sunday I went with my son to the exhibition „Dalí, Magritte, Miró – Surrealism in Paris“ of the Fondation Beyeler in Basel. My Son is five years old and has a clear opinion regarding the individual artists. He likes René Magritte, Joan Miró, Francis Picabia, Max Ernst and Salvador Dalí very much. Pablo Picasso however does not mean much to him.

To motivate a child for visual arts and a quiet walk through an exhibition is not an easy undertaking. He does like looking at the paintings, however if I would like to look at all works calmly and with enough time, I need to come up with something special. I explain every picture to him and think of a story. Read More »

Surrealismus in Paris und Bratwurst in Basel


Ich habe mit meinem Sohn die Ausstellung „Dalí, Magritte, Miró – Surrealismus in Paris“ der Fondation Beyeler in Basel am Sonntag besucht. Mein Sohn ist 5 Jahre alt und hat eine klare Meinung, was den einzelnen Künstler anbetrifft. René Magritte, Joan Miró, Francis Picabia, Max Ernst und Salvador Dalí gefallen ihm sehr. Mit Pablo Picasso kann er wenig anfangen. 

Ein Kind für bildende Kunst und einen ruhigen Durchgang durch eine Vorstellung zu begeistern, ist keine einfache Sache. Er schaut schon gerne Bilder an, aber wenn ich in Ruhe und mit genug Zeit alle Werke anschauen will, muss ich mir für ihn etwas Spezielles einfallen lassen. Ich erkläre ihm jedes Bild und denke mir dabei eine Geschichte aus. Das geht bei den Surrealisten ganz einfach. Ich bin keine Kunsthistorikerin und eigentlich interessiert es mich nur begrenzt, warum jemand ein bestimmtes Bild gemalt hat. Read More »

Languages


I always wished that my parents would speak different mother tongues and I would grow up with them in a different country. At best someone with again a different language would have lived in our household. That way I could have learned several languages without accent along the way.

Unfortunately I grew up monolingual. 

When travelling one sees many things. During my holidays in Thailand I met Maria. Maria is 75 years old and lives in Australia. More than 50 years ago a young man, who had emigrated to Australia on his search for work, visited the Italian village where she was living. Read More »

Sprachen


Ich habe mir gewünscht, dass meine Eltern je eine andere Muttersprache sprechen und ich zusammen mit ihnen in einem anderen Land aufgewachsen wäre. Am besten hätte noch jemand mit uns im Haushalt mit gelebt, der noch eine weitere andere Sprache beherrschte. So hätte ich gratis, franco nach Hause geliefert, mehrere Sprachen akzentfrei lernen können.

Leider bin ich einsprachig aufgewachsen. 

Unterwegs sieht man viel. Während meinen Ferien in Thailand habe ich Maria kennengelernt. Maria ist 75 Jahre alt und lebt in Australien. Vor mehr als 50 Jahren kam in ihr italienisches Dorf, wo sie bis anhin lebte, ein junger Italiener, der auf der Suche nach Arbeit nach Australien ausgewandert war, zu Besuch. Read More »

Disappointed expectations


There is nothing worse than disappointed expectations. Of course one can live with that or maybe it is more accurate to say: “one starts to process”?! It is always hard to say goodbye to dreams which were within one’s grasp. 

I am travelling in Asia for three weeks now. On the second morning in a small bay at the sea I stumble in sandals over a strange stone and an unexpected pain flows from my big toe to the body. Read More »

Enttäuschte Erwartungen


Es gibt nichts Schlimmeres als enttäuschte Erwartungen. Mit Gewissheit lässt sich’s damit leben oder vielleicht ist die Aussage: „man beginnt es zu verarbeiten“, treffender?! Sich vom Träumen zu verabschieden, die zum Greifen nahe waren, fällt einem schwer. 

Ich bin drei Wochen lang in Asien unterwegs. Am zweiten Morgen in einer kleinen Bucht am Meer stolpere ich in Sandalen über einen komischen Stein und ein unerwarteter Schmerz fliesst von der grossen Zehe in den ganzen Körper. Read More »

Confusions


My voice sounds exactly like the one of my mum. When I was young, this was rather funny. As soon as I picked up the phone at home and answered the call with my surname, friends of my mother used to start telling stories instantly. That way one gets to know interesting things! However later, the tide turned and the same happened the other way round: My friends called, my mother picked up the phone and they immediately started telling details about the last party. Read More »

Verwechslungen


Meine Stimme klingt genau wie die meiner Mutter. Als ich jung war, war es ganz lustig: Kaum nahm ich zu Hause das Telefon ab und meldete mich mit meinem Nachnamen, legte irgendeine Kollegin meiner Mutter gerade los zu erzählen. So erfährt man noch interessante Sachen! Später aber wendete sich das Blatt, und das Gleiche passierte umgekehrt: Meine Kollegen riefen an, meine Mutter nahm das Telefon ab und sie begannen sofort die Details der letzen Party zu erzählen.Read More »

Christmas concerts


Every year I go to a Christmas concert together with my children. Christmas, this means for me above all, to spend time with the family, time for music, time for being together. Consumption and presents are losing importance for me.

Together with my three children I visited the Christmas concert at the Tonhalle on Sunday. Read More »