Michaela Merz


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Ein nebliges Wochenende


Ich bin aufgewacht und draussen war es milchig dunkel. Es ist nichts Ungewöhnliches, dass es im Januar am Morgen noch Dunkel ist aber diese Dunkelheit war nicht schwarz, sondern milchig. Es war eigentlich schon fast 9 Uhr und draussen hat die Dunkelheit dem Tag gewichen. Aber die Sonne schaffte es nicht bis zu meinem Fenster vorzudringen. Kein Wunder, weil der Nebel so dick und hartnäckig war, dass man fast das Gefühl hatte in Watte gewickelt zu sein. Am Anfang habe ich es noch belustigend gefunden aber mit der Zeit hat mein Unwohlsein zugenommen. Es fühlte sich an wie wenn man das Gefühl für Raum und Zeit verloren hätte.

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