A Foggy Weekend


I woke up and it was milky dark outside. Nothing unusual for it to still be dark on a January morning but the darkness was not black but milky. It was already nearly 9 a.m. and outside the darkness had left to make way for the day. But the sun wasn’t able to reach my window. No wonder since the fog was so thick and persistent, that you nearly felt like you were being wrapped into cotton. In the beginning I still found it entertaining but after a while my level of discomfort increased. It felt like you were losing your sense of time and space.

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Ein nebliges Wochenende


Ich bin aufgewacht und draussen war es milchig dunkel. Es ist nichts Ungewöhnliches, dass es im Januar am Morgen noch Dunkel ist aber diese Dunkelheit war nicht schwarz, sondern milchig. Es war eigentlich schon fast 9 Uhr und draussen hat die Dunkelheit dem Tag gewichen. Aber die Sonne schaffte es nicht bis zu meinem Fenster vorzudringen. Kein Wunder, weil der Nebel so dick und hartnäckig war, dass man fast das Gefühl hatte in Watte gewickelt zu sein. Am Anfang habe ich es noch belustigend gefunden aber mit der Zeit hat mein Unwohlsein zugenommen. Es fühlte sich an wie wenn man das Gefühl für Raum und Zeit verloren hätte.

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