Michaela Merz


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Genossenschaftswohnung in Zürich


Es war der Alptraum, als wir damals vor vielen Jahren als junge Familie mit sehr wenig Geld eine Wohnung gesucht haben. Das, was zu haben war, konnten wir uns nicht leisten und das, was wir uns leisten könnten, bekamen wir nicht. Unsere Ansprüche waren so bescheiden wie unsere finanziellen Möglichkeiten und trotz intensiver Suche schien es aussichtslos.

Als die Verzweiflung am Grössten war, tauchte ein Kollege auf, der nach seiner Scheidung aus einer alten, kleinen Genossenschaftswohnung wegziehen wollte. Wir hatten das wahnsinnige Glück, dass wir diese Wohnung übernehmen konnten. So habe ich Effretikon kennen und schätzen gelernt. Continue reading